« ZURÜCK

“Am 6. Mai verbrannt”

Aus einem Notizbuch aus der Zeit der Hexenverfolgung

Anno 1629 den 14. februari haben meine gnädigen herren einen anfang gemacht die hexen einzuziehen. Barthel Klein und sein frauen Margret. Gotters Blanig den 19. februari (den 6. mai verbrandt). Johann Starckh und sein Mutter die Sterkhin (den 6. mai verbrandt). Enders Ötzels Sohn Jerimias.

Nach ersten Festnahmen Im Februar des Jahres 1629 und Todesurteilen brannten im Mai die Scheiterhaufen in Wertheim. Vier der sieben Festgenommenen wurden verbrannt, die Termine im Notizbuch nachgetragen. Dem Letzten auf der Liste, Jeremias Ötzel, gelang übrigens die Flucht aus dem Gefängnis. Vorlage: Staatsarchiv Wertheim, G 102_750.

« ZURÜCK

Zurück in die Zeit der Hexenverfolgung

1628 Wertheim

1628 Wertheim. Eine Stadt in Krieg und Hexenverfolgung. Die Geschichte der Stadt Wertheim in den Jahren 1628/29 dokumentiert ein Buch, dessen Text ausschließlich aus Archivquellen besteht.

Aus der Geschichte von Kloster Bronnbach.

25. und 26. September 2015

Mehr als nur Kirchenbücher - Quellenseminar für Familienforscher

In welchen Quellengruppen im Archiv finden sich relevante Informationen für Familienforscher? Und wie arbeitet man mit ihnen? Das sind die Leitfragen dieser Veranstaltung in Kooperation mit Dr. Lupold von Lehsten …

Impressum | info[at]geschichte-im-kloster.de