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Durchlauchtig – hochgeborner Fürst, gnädiger Herr!

Weihnachtsgrüße von Fürst zu Fürst im Jahr 1740

Durchlauchtig – hochgeborner Fürst, gnädiger Herr!
Obschon Ewer fürstlichen Gnaden meiner Ihro unveränderlich zu heegenden gehorsamsten Devotion verhoffentlich vollkommen versichert seynd, So habe jedoch solche bey bevorstehenden heiligen Christ-Ferien und darauf abwechselnder Jahres-Zeit hiemit absonderlich contestiren und unter hertzlicher Anwünschung aller erdenklichen Zufriedenheiten in dero ferner Gnad und Propension aufs neue mich gehorsamst empfehlen sollen. Der ich mit allschuldigster Verehrung bis an mein Lebens End zu verharren versichere
Ewer fürstlichen Gnaden
gehorsamst ergebenster Diener
Philipp Ernst Graf zu Hohenlohe.

Weihnachtsgrüße von Fürst zu Fürst im Jahr 1740. Ein sehr höflicher Brief des Grafen zu Hohenlohe, der fast nur lateinische Buchstaben benutzt, also die heute üblichen. Trotzdem ist er nicht einfach zu verstehen. Er ist höflich bis zur Unverständlichkeit und damit typisch für eine Zeit, in der man unter „herzlicher Anwünschung aller erdenklichen Zufriedenheiten“ miteinander verkehrte. Vorlage: Staatsarchiv Wertheim, R Lit. B_457b.

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Zurück in die Zeit der Hexenverfolgung

1628 Wertheim

1628 Wertheim. Eine Stadt in Krieg und Hexenverfolgung. Die Geschichte der Stadt Wertheim in den Jahren 1628/29 dokumentiert ein Buch, dessen Text ausschließlich aus Archivquellen besteht.

Aus der Geschichte von Kloster Bronnbach.

25. und 26. September 2015

Mehr als nur Kirchenbücher - Quellenseminar für Familienforscher

In welchen Quellengruppen im Archiv finden sich relevante Informationen für Familienforscher? Und wie arbeitet man mit ihnen? Das sind die Leitfragen dieser Veranstaltung in Kooperation mit Dr. Lupold von Lehsten …

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